FDP Kreisverband bedankt sich bei den Wählerinnen und Wählern für das hervorragende Ergebnis bei der Landtagswahl

Bei seiner Kreismitgliederversammlung zog der FDP-Kreisverband eine äußerst positive Bilanz der Landtagswahl. Auch im Kreis Böblingen waren die Freien Demokraten sehr erfolgreich: Hans Dieter Scheerer wird die Wählerinnen und Wähler im Landtag vertreten. Es gab jedoch auch Wermutstropfen: Dr. Oliver Alber verpasste den Einzug sehr knapp.

Eine allgemein positive Stimmung herrschte auf der Mitgliederversammlung des FDP-Kreisverbands Böblingen. Digital berichteten die Landtagskandidaten Hans Dieter Scheerer (Wahlkreis 06 – Leonberg, Weil der Stadt, Herrenberg) und Dr. Oliver Alber (Wahlkreis 05 – Böblingen, Sindelfingen, Schönbuch) von den Ergebnissen und dem vergangenen Wahlkampf. Beide Kandidaten bedankten sich bei den Wählerinnen und Wählern für eine kräftigen Stimmenzuwachs und bei den Mitgliedern für ihre Unterstützung. So erzielte Hans Dieter Scheerer ein Ergebnis von 11,7 %, was 1,2 % über dem Landesschnitt liegt, Dr. Oliver Alber erreichte 11,4 % und somit 0,9 % über dem Landesdurchschnitt der FDP.

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Christian Lindner im Gespräch mit Hans Dieter Scheerer

Liberale Ideen zur Krisenbewältigung

<Weil der Stadt> Kurz vor der Wahl konnte FDP-Landtagskandidat Hans Dieter Scheerer, der im Wahlkreis 06 (Leonberg, Herrenberg, Weil der Stadt) kandidiert, noch einmal hohen Besuch empfangen. Zu einem öffentlichen Online-Gespräch kam der FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner als Wahlkampfunterstützung für Scheerer. Dieser hat gute Chancen dieses Mal die wenigen hundert Stimmen einzuholen, die ihm vor fünf Jahren zum Einzug in den Landtag gefehlt haben. Lindner führt die Bundestagsfraktion der Freien Demokraten. In dieser Rolle hat er zuletzt, in der Debatte über den  Corona-Lockdown, den 7-Stufenplan zur regionalen Öffnung des gesellschaftlichen Lebens vorgelegt und in den Deutschen Bundestag eingebracht. Scheerer und Lindner sprachen über liberale Ideen zur Krisenbewältigung sprechen und erklärten, wie sie unser Land bestmöglich wieder zurück zu alter Stärke mit sicheren Arbeitsplätzen führen möchten.

Scheerer betonte zu Beginn, dass „wirtschaftliche Freiheit die beste Krisenwährung“ sei. Wenn Unternehmer ausreichend Freiraum hätten, würden wir auch mit Schwung aus der Coronakrise kommen, denn „die Leute haben Lust anzupacken.“ Dem pflichtete Lindner bei, zeigte sich jedoch besorgt in Anbetracht der Wahlprogramme von SPD und Grünen: „Die sehr links orientierten Ideen der Grünen und die Vorstellungen des SPD Bundesvorstands sind kein Startblock für die Unternehmer um durchzustarten nach der Krise. Im Gegenteil, es handelt sich dabei eher um zusätzliche Steine, die den Firmen in den Rucksack gelegt werden.“ Lindner ergänzte: „Wir brauchen möglichst viel wirtschaftliche Freiheiten mit einem Staat, der natürlich klare Regeln setzt. Freiheit und Verantwortung gehören immer zusammen.“

Der FDP-Bundesvorsitzende forderte, dass ein offener Ideenwettbewerb in allen Bereichen ermöglicht werden muss, auch bei den Technologien zur CO2-Reduktion. Lindner forderte den Abbau von Bürokratie, die sich jetzt in der Krise wieder bei den komplizierten Genehmigungs- und Auszahlungsverfahren der Coronahilfen zeigte. Er bemängelte zudem die fehlende Digitalisierung unserer Behörden: „Der fortgesetzte Einsatz von Faxgeräten und handschriftlichen Notizen beim Gesundheitsamt macht deutlich wie richtig unser Spruch bei der letzten Bundestagswahl war, für den wir zum Teil belächelt wurden: ‚Digitalisierung first, Bedenken second.‘“

Lindner kritisierte die Coronapolitik der Regierungen: „Weder während einer Krise noch in normalen Zeiten darf es Alltagspraxis werden, dass wichtige Entscheidungen am Parlament vorbei in Runden wie der Ministerpräsidentenkonferenz getroffen werden, die im Gesetz nicht vorgesehen sind.“ Kritische Nachfragen der Opposition seien unerwünscht, er wolle jedoch auch die Bevölkerung ermutigen das Regierungshandeln kritisch zu hinterfragen. „Wir müssen wieder zu einer neuen Liberalität finden und uns nicht in eine Untertanengesellschaft begeben.“

v. Oben links: Herr Scheerer, Herr Alber, Herr Lindner, Herr Dr. Toncar

Außerdem zugeschalten waren der Böblinger FDP-Landtagskandidat Dr. Oliver Alber (Wahlkreis 05) und der Bundestagsabgeordnete Dr. Florian Toncar, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion. Letzterer verdeutlichte warum die Grünen mit verantwortlich für die mangelnden Digitalisierung in der Bildung seien: „Winfried Kretschmann hat im Bundesrat aktiv Mehrheiten organisiert und den Vermittlungsausschuss angerufen um das Bund-Länder Programm zur Digitalisierung von Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen zu blockieren. Hätte die grün-schwarze Landesregierung nicht aktiv zur Verzögerung des Digitalpakts Schule beigetragen, würde es nun in der Coronakrise besser um die digitale Lehre stehen. Wir als FDP möchten die Zusammenarbeit von Bund und Ländern vorantreiben, denn die Digitalisierung der Schulen ist für uns ein Kernanliegen.“

Das Video kann auf dem Facebook-Profil von Hans Dieter Scheerer angeschaut werden: http://facbook.com/scheererfdp

Der Landtagskandidat Hans Dieter Scheerer ist Gemeinderat in Weil der Stadt sowie Regionalrat im Regionalparlament der Region Stuttgart. Zudem ist er Kreisvorsitzender der FDP im Landkreis Böblingen. Bevor Scheerer sich in Weil der Stadt als Rechtsanwalt niedergelassen hat, war er verantwortliche Führungskraft bei der Metro und Edeka. Außerdem ist er seit mehr als 25 Jahren Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Stuttgart.


FDP-Landtagskandidat Hans Dieter Scheerer klagt gegen das Land Baden-Württemberg vor dem Verwaltungsgerichtshof

Hans Dieter Scheerer lässt die Corona-Verordnung über einen Normenkontrollantrag beim Verwaltungsgerichtshof in Mannheim überprüfen. Sie greife in ihrer aktuellen Fassung zu sehr in die Bürgerrechte ein. Aufgrund der gesundheitlichen Bedeutung, sollen insbesondere Sportstätten wie Fitnessstudios wieder öffnen dürfen.

FDP-Landtagskandidat Hans Dieter Scheerer, der im Wahlkreis 06 (Leonberg, Weil der Stadt, Herrenberg) kandidiert, beschreibt sich selbst auf seinen Wahlplakaten als „Anwalt für die Freiheit“. Tatsächlich ist er von Beruf Rechtsanwalt und nutzt dies nun, um vor dem Verwaltungsgerichtshof (VGH) Mannheim einen Antrag auf Normenkontrolle zu stellen. Er möchte, dass die Fitnessstudios und Sportstätten aufgrund ihrer besonderen Bedeutung für die Gesundheit wieder öffnen dürfen. Er hat daher die Initiative ergriffen und auf eigene Kosten den komplexen Prozess vor dem VGH eingeleitet.

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Telefonsprechstunde des FDP-Landtagskandidaten Hans Dieter Scheerer

FDP-Landtagskandidat Hans Dieter Scheerer, der im Wahlkreis 06 (Leonberg, Herrenberg, Weil der Stadt) kandidiert, sucht das Gespräch mit den Wählerinnen und Wählern. Wer ein Anliegen oder Fragen hat, erreicht Hans Dieter Scheerer persönlich am Freitag, den 05.02.2021 zwischen 18 und 20 Uhr telefonisch. Bei Interesse kann man sich gerne vorab per E-Mail anmelden, um Wartezeiten zu vermeiden. Die E-Mail-Adresse lautet: hans-dieter.scheerer@fdp-boeblingen.de

„Der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist mir sehr wichtig. Da das aufgrund der Pandemie nicht vor Ort über persönliche Begegnungen geht, möchte ich den telefonischen Kontakt zu mir anbieten“, so Scheerer.

Der Landtagskandidat Hans Dieter Scheerer ist Gemeinderat in Weil der Stadt sowie Regionalrat im Regionalparlament der Region Stuttgart. Zudem ist er Kreisvorsitzender der FDP im Landkreis Böblingen. Bevor Scheerer sich in Weil der Stadt als Rechtsanwalt niedergelassen hat, war er verantwortliche Führungskraft bei der Metro und Edeka. Außerdem ist er seit mehr als 25 Jahren Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Stuttgart.


Video des FDP-Landtagskandidaten Hans Dieter Scheerer kritisiert den grünen Verkehrsminister Winfried Hermann scharf

Am 14. März 2021 ist Landtagswahl in Baden-Württemberg. Das Ergebnis entscheidet auch über die Verkehrspolitik des Landes. Hans Dieter Scheerer ist FDP-Landtagskandidat im Wahlkreis 06, zu dem unter anderem Leonberg, Herrenberg, Renningen und Weil der Stadt gehören.

In einem Video, das beim sogenannten Lückenschluss in Renningen gedreht wurde, erklärt er, dass der Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) sehenden Auges ein Verkehrschaos in Kauf nehme. „Minister Hermann möchte den Menschen das Autofahren so weit wie möglich erschweren, er möchte den motorisierten Individualverkehr um mindestens 50% zurück drängen“, beklagt Scheerer. Er fordert: „Wir brauchen keine idiologisch geprägten Vorschriften. Alle Verkehrsmittel, egal ob Auto, Fahrrad oder ÖPNV sollen gleichermaßen bei der Verkehrsplanung berücksichtigt werden.“

Das Video ist zu finden

bei Facebook: facebook.com/scheererfdp

und über den YouTube Kanal: Scheerer-FDP

über den Link https://youtu.be/fXyZ1iw_yMk

Der Landtagskandidat Hans Dieter Scheerer ist Gemeinderat in Weil der Stadt sowie Regionalrat im Regionalparlament der Region Stuttgart. Zudem ist er Kreisvorsitzender der FDP im Landkreis Böblingen. Bevor Scheerer sich in Weil der Stadt als Rechtsanwalt niedergelassen hat, war er verantwortliche Führungskraft bei der Metro und bei Edeka. Außerdem ist er seit mehr als 25 Jahren Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Stuttgart.


Dr. Oliver Alber fordert sofortiges Ende der Ausgangssperre

FDP-Landtagskandidat prangert unverhältnismäßige Freiheitseinschränkung an
Seit dem 12. Dezember gelten in Baden-Württemberg die bundesweit strengsten Ausgangsbeschränkungen in Deutschland. Zwischen 20:00 Uhr und 05:00 Uhr ist es Bürgerinnen und Bürgern - mit Ausnahme triftiger Gründe im Einzelfall - grundsätzlich untersagt, das Haus zu verlassen. Der FDP-Landtagskandidat im Wahlkreis 5 Böblingen/Sindelfingen/Schönbuch, Dr. Oliver Alber, fordert angesichts des gegenwärtigen Infektionsgeschehens ein sofortiges Ende dieser generellen Ausgangssperre. „Kein Kreis im Land weist mehr einen Inzidenzwert von über 200 auf, vier Kreise liegen inzwischen gar unter der magischen Zahl 50. Angesichts dieser Zahlen ist es für die Landesregierung unter keinen Umständen mehr begründbar, die Bürgerinnen und Bürger nach 20 Uhr zuhause einzusperren.“

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„Virtuelles Kamingespräch“ zu den wirtschaftlichen und finanziellen Folgen der Corona-Pandemie zwischen Dr. Florian Toncar MdB und Dr. Oliver Alber, Kandidat der FDP im WK 5 zur LTW 2021

An dem Tag in der vergangen Woche, als das in der Verfassung nicht vorgesehen Gremium der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten zum wiederholten Mal die Verlängerung der einschneidenden Corona-Maßnahmen beschloss, sprachen Dr. Florian Toncar MdB und der Kandidat der FDP im Wahlkreis 5 zum Landtag, Dr. Oliver Alber in einem gut besuchten virtuellen Kamingespräch über die wirtschaftlichen und finanziellen Folgen der Corona-Pandemie.

Florian Toncar forderte bei dieser Gelegenheit „aufgrund der Schwere der Eingriffe in die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger muss der Bundestag unbedingt einbezogen werden. Dort muss über Daten und Fakten diskutiert und gestritten werden, die diesen Maßnahmen zugrunde liegen. Nur durch solche Transparenz kann die Akzeptanz der Bürger weiter gewährleistet werden“.

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FDP Landtagskandidat Hans Dieter Scheerer lehnt eine allgemeine Home-Office-Pflicht ab

Die von SPD Bundesarbeitsminister Hubertus Heil geforderte Verpflichtung der Arbeitgeber, für die Mitarbeiter Home-Office einzurichten, lehnt Hans Dieter Scheerer, FDP-Kreisvorsitzender und Landtagskandidat der FDP für den Wahlkreis 06 (Leonberg/Weil der Stadt/Herrenberg), ab. Die Grüne Fraktionsvorsitzende im Bundestag Katrin Göring-Eckardt, sowie die Grüne Bundesvorsitzende Annalena Baerbock, unterstützen die Forderung zur Home-Office-Pflicht. Dies hält Scheerer für ein untaugliches Mittel und ein bürokratisches Monster, das die Beteiligten mehr belastet als entlastet.

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Leiter der OSZE-Wahlbeobachter bei der US-Wahl zu Gast beim FDP-Landtagskandidaten Hans Dieter Scheerer

<Weil der St  adt> Nun fand die Amtseinführung des 46. US-Präsidenten Joe Biden statt. Im Vorfeld wurde die Ordnungsmäßigkeit der Wahl durch den bisherigen Präsidenten Donald Trump angezweifelt. Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) hatte zur Beobachtung der Wahlen eine Beobachtergruppe entsandt, um die Ordnungsmäßigkeit der Wahlen zu beobachten und zu prüfen. Chef der Delegation war Michael Link, FDP-Bundestagsabgeordneter aus Heilbronn und früherer Staatsminister im Auswärtigen Amt. Der FDP-Landtagskandidat Hans Dieter Scheerer hatte ihn nach Weil der Stadt eingeladen, damit er in einem Livestream von seinen Beobachtungen berichtet.

Link betonte zunächst die Wichtigkeit der transatlantischen Partnerschaft zwischen Deutschland und den USA. Insbesondere seien die Handelsbeziehungen für Baden-Württemberg entscheidend, aber auch andere Themen wie die amerikanischen Truppen in Deutschland. In einer Zeit in der die Autokratien wie China an Macht gewinnen, seien starke Beziehungen zu einer funktionierenden Demokratie wichtig. Die FDP nehme dabei eine entscheidende Rolle ein, da sie seit vielen Jahrzehnten mit beiden Parteien in den USA gute Kontakte hat. Die CDU war lange Zeit nur auf die Republikaner fokussiert, die SPD nur auf die Demokraten. „Wir kennen als FDP das außenpolitische Team sowohl von Joe Biden als auch von Kamala Harris sehr gut“, meint Link.

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Telefonsprechstunde des FDP-Landtagskandidaten Hans Dieter Scheerer

FDP-Landtagskandidat Hans Dieter Scheerer, der im Wahlkreis 06 (Leonberg, Herrenberg, Weil der Stadt) kandidiert, sucht das Gespräch mit den Wählerinnen und Wählern. Wer ein Anliegen oder Fragen hat, erreicht Hans Dieter Scheerer persönlich am Freitag, den 15.01.2021 zwischen 18 und 20 Uhr telefonisch. Bei Interesse kann man sich gerne vorab per E-Mail anmelden, um Wartezeiten zu vermeiden. Die E-Mail-Adresse lautet: hans-dieter.scheerer@fdp-boeblingen.de

„Der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist mir sehr wichtig. Da das aufgrund der Pandemie nicht vor Ort über persönliche Begegnungen geht, möchte ich den telefonischen Kontakt zu mir anbieten“, so Scheerer.

Der Landtagskandidat Hans Dieter Scheerer ist Gemeinderat in Weil der Stadt sowie Regionalrat im Regionalparlament der Region Stuttgart. Zudem ist er Kreisvorsitzender der FDP im Landkreis Böblingen. Bevor Scheerer sich in Weil der Stadt als Rechtsanwalt niedergelassen hat, war er verantwortliche Führungskraft bei der Metro und Edeka. Außerdem ist er seit mehr als 25 Jahren Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Stuttgart.


Virtueller Kampagnenstart des FDP-Landtagskandidaten Hans-Dieter Scheerer

Exakt 12 Wochen vor der Landtagswahl im März 2021, startet der FDP-Kandidat Hans-Dieter Scheerer seine Kampagne. Dabei setzt der Kandidat im Wahlkreis 06, zu dem unter anderem Leonberg, Herrenberg und Weil der Stadt gehören, vermehrt auf soziale Medien wie Facebook, Instagram und Twitter.

„Der Wahlkampf wird coronabedingt großteils digital stattfinden. Öffentliche Info-Veranstaltungen für die Wählerinnen und Wähler werden leider nur bedingt stattfinden können. Somit ist es umso wichtiger, dass wir ein breites Spektrum an Informationskanälen nutzen. Über die sozialen Medien sowie über meine Internetseite können Interessierte mitverfolgen, welche Themen mir besonders wichtig sind. Im Zuge dessen planen wir auch Diskussionsgespräche, die beispielsweise über Youtube zu sehen sein werden und Live-Informations-Abende, bei denen sich die Bürgerinnen und Bürger über Facebook und Instagram aktiv beteilgen können. Aber auch den guten alten Info-Flyer wird es weiterhin geben, so Scheerer.

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FDP Kandidat für den Landtag 2021 am Daimlertor: Mobilität der Zukunft bedeutet mehr als Batterieautos und Jobabbau”

Die FDP macht ernst. Wie von Christian Lindner auf dem Dreikönigtreffen im Januar angekündigt, wirbt die FDP um neue Wählerschichten. Oliver Alber, der FDP-Kandidat für die Landtagswahl 2021 im Wahlkreis 5 suchte am vergangenen Freitag am Werkstor von Daimler den Kontakt zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und offenbar finden die das durchaus gut: “Ich hab meiner Frau schon gesagt: diesmal müssen wir die FDP auf dem Schirm haben. Wir registrieren sehr genau, was ihr für uns tut”, sagt einer wörtlich oder „Ach, ihr seid von der FDP? Dann gib mal her das Ding (den Flyer)” meinte jemand, der erst vorbeilaufen wollte. “Diesmal wähle ich euch ganz sicher”, so ein Dritter.

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